Mare e Sole - Ferienwohnungen im Cilento - Italien
- Direkt am Sandstrand
- Stilvolle Ferienwohnungen
- Kurzer Fußweg ins ursprüngliche Santa Maria di Castellabate
- Autofreier Urlaub für Familien, Sonnenanbeter und Strandliebhaber
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Sonne, Strand und Meer
Die Ferienanlage Mare e Sole befindet sich direkt am Sandstrand im Ortsteil Santa Maria unterhalb von Castellabate mit spektakulärem Panoramablick über Meer und Küste und ist ideal für Familien mit Kindern, Sonnenanbeter und Strandliebhaber sowie aufgrund seiner Lage für Reisende, die einen autofreien Urlaub verbringen möchten. Guter Wohnkomfort mit schönen Terrassen und Balkonen, eine herrliche Lage ohne Straße zwischen Anlage und Strand - und Meerblick soweit das Auge reicht! Und die Sonnenuntergänge sind wirklich spektakulär!
Wohnen direkt am Sandstrand
15 Wohnungen mit unterschiedlicher Raumaufteilung verteilen sich auf 3 Häuser aus Naturstein. Die Detailinfos zu den Wohnungen finden Sie unter Infos.
Der Großteil der Wohnungen wurde seit 2023 sukzessive frisch renoviert und modernisiert. Alle Wohnungen verfügen über Klimaanlage/Heizung in allen Wohnräumen, Safe (außer in 2 Wohnungen), Mikrowelle in der Küche , WLAN, DVB-T mit deutschem Programm und traumhaftem Meerblick (in einigen Wohnungen leicht eingeschränkt durch Vegetation oder eines der vorgelagerten Natursteinhäuser). In fast allen Wohnungen gibt es eine Spülmaschine. Eine Waschmaschine zur Gratisnutzung befindet sich auf dem Grundstück. Ebenfalls dort befinden sich die PKW Parkplätze – je Wohnung ist ein Stellplatz im Mietpreis inklusive.
Ein Trinkwasserspender mit gefiltertem und gekühltem Wasser, mit und ohne Kohlensäure, steht allen Gästen zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.
Breiter und feinsandiger Strand
Eine private Treppe ermöglicht den Zugang zum Strand; auf dem Platz vor der Treppe gibt es eine Außendusche zum Sandabspülen. Das Zentrum von Santa Maria mit seinen Einkaufsmöglichkeiten und die Fußgängerzone liegen nur 500 m entfernt. Über die Strandpromenade erreicht man Santa Maria zu Fuß, ohne Autoverkehr, in wenigen Minuten.
Der hauseigene Lido (Strandabschnitt) mit reservierten Sonnenschirmen und Liegen steht den Hausgästen im Zeitraum von Juni bis Oktober zur Verfügung.
Ausflüge
Der jüngste und zweitgrößte Nationalpark Italiens hat viele Gesichter. Die mehr als 100 km lange Küste ist geprägt von langen Sandstränden, die sich mit Steilkaps abwechseln und in mächtigen Bergmassiven mit rund 1.700 Metern Höhe "gipfeln". Tauchen Sie ein in ein typisch süditalienisches Leben!
Ein Besuch bei den antiken Ausgrabungsstätten von Pompeji, Herkulaneum oder Paestum bringt Sie den Vorfahren dieser Region näher. Herrliche Ausblicke gibt es vom UNESCO-Weltkulturerbe-Dorf Castellabate mit seinem historischen Zentrum und verwinkelten Gassen. Entlang der Küste gibt es viele interessante Orte zu entdecken. Fragen Sie gerne Ihre deutsche Ansprechpartnerin vor Ort nach individuellen Planungshilfen und Tipps!
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Besondere Hinweise
- In der Herbst-/Winter-/Frühjahrssaison ca. Ende Oktober bis ca. Ende Mai ist der Strand naturbelassen und wird nicht gereinigt.
- In den Wintermonaten bis Anfang April ist es in Santa Maria die Castellabate ruhiger als in der Sommersaison und es kann daher zu Einschränkungen in der Infrastruktur im Ort kommen (Schließungszeiten Restaurants bzw. touristische Betriebe, öffentliche Verkehrsmittel etc.). Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind jedoch vorhanden.
Unterkunft- Anreise ab 16 Uhr / Abreise bis 10 Uhr (für das Betreten der Anlage ist ein Smartphone erforderlich)
- Detailinfos zu den Ferienwohnungen
- WLAN-Empfang gratis
- Ab der Herbst-/Wintersaison (ab ca. Ende Oktober) bis zur Frühlingssaison (bis ca. Ende Mai) kann man Schirme und Liegen als "self-service" nutzen, d.h. diese stehen (begrenzt pro Wohnung) beim Strandzugang zur Mitnahme an den privaten Strandabschnitt kostenfrei zur Verfügung
- Die Unterkunft ist allgemein für Personen ohne Mobilitätseinschränkung geeignet, da sie an einem Hang gebaut ist und somit viele Treppen zu überwinden sind. Sind Sie mobil eingeschränkt, sprechen Sie uns bitte an.
Verpflegung- Verpflegung: Selbstversorgung
Freizeit und Umgebung- Zentrum von Santa Maria di Castellabate (viele Einkaufsmöglichkeiten/Fußgängerzone) nur ca. 500 m entfernt. Über die Strandpromenade zu Fuß erreichbar, ohne Autoverkehr, in wenigen Minuten.
- Direkt am Sandstrand gelegen
- Nächstgrößere Stadt: Agropoli, ca. 13 km, ca. 25 Autominuten
- Salerno ca. 67 km (mit dem Auto ca. 1 Std. 10 Min.), Sorrent ca. 121 km ( mit dem Auto ca. 2 Std. 10 Min.), Neapel (ca. 120 km, ca. 1 Std. 50 Min.), Pompeji (ca. 100 km, ca. 1,5 Std.)
Für Kinder- Kinderbett und Hochstuhl auf Anfrage und gegen Entgelt.
Anreise- Mit der Bahn: Wir empfehlen die Anreise per Bahn nach Mailand/Bologna und dann weiter im Nachtzug bis Agropoli. Transfer ab/bis Agropoli nach Santa Maria die Castellabate auf Anfrage und Aufpreis (ab ca. € 30,-/Strecke - uhrzeitabhängig).
- Mit dem Flugzeug: Flug nach Neapel. Weiter mit Flughafenbus bis Hauptbahnhof Neapel (ca. 7 km, Fahrzeit ca. 15 min., Frequenz ca. alle 20 min., Kosten ca. 5 € pro Person/Strecke). Fahrt mit Regionalbahn nach Agropoli (Fahrzeit ca. 1,5 Std., Kosten ca. 9,10 € pro Person/Strecke, Fahrplan auf Anfrage). Abholung vom Bahnhof Agropoli auf Anfrage und gegen Aufpreis. Alternativ Fahrt mit dem Mietwagen ab Flughafen Neapel direkt nach Santa Maria di Castellabate (ca. 130 km, Fahrzeit ca. 2 Std.) oder privater Transfer vom Flughafen Neapel nach Santa Maria di Castellabate auf Anfrage und gegen Aufpreis. NEU ab Juni 2026 (in den Sommermonaten): Flug nach Salerno ab/bis Berlin mit Easyjet (bis August 26, Stand 11/25)). Von dort mit Mietwagen ca. 60 Min. nach S.Maria di Castellabate Klimabewusst reisen: Fliegen Sie atmosfair!
- Mit dem Auto: ab München (ca. 1.300 km, Fahrzeit ca. 12 Std.) ab Frankfurt (ca. 1.600 km, Fahrzeit ca. 15 Std.), ab Berlin (ca. 1.900, Fahrzeit ca. 18 Std.)
Gerne sind wir Ihnen bei der Planung der Anreise behilflich. Weitere Informationen lesen Sie bitte unter Anreise.
Haustiere- Hunde sind auf Anfrage und gegen Entgelt in bestimmten Reisezeiträumen willkommen. Am Strand gibt es offiziell ein Hundeverbot.
Klima- Im Cilento herrscht das für den Süden der italienischen Halbinsel typische Mittelmeerklima mit milden Wintern und heißen, trockenen Sommern. Wer gerne wandert oder ruhige Stunden an Sandstränden bevorzugt, der ist im Frühjahr oder Herbst am besten aufgehoben. Blumenliebhaber reisen im Frühjahr und Frühsommer, wenn sich die reiche Mittelmeerflora entfaltet. Strandurlauber und Genießer der cucina cilentana wählen am besten Spätsommer und Herbst.
Reisebücher -
Leistungen
- Übernachtung, Strom, Wasser, Gas, Klimaanlage, Bettwäsche und Handtücher mit wöchentlichem Wechsel, 1 Geschirrtuch, von ca. Juni bis Oktober Strandgarnitur (1 Sonnenschirm, 1 Sonnenliege, 1 Liegestuhl je Wohnung), 1 abgeschlossener Parkplatz je Wohnung, deutsche Ansprechpartnerin
- Digitale Reiseunterlagen in der ReNatour-Reiseapp (für 2 Endgeräte; weitere Zugänge für gebuchte Erwachsene auf Anfrage)
Saison 2026
01.12.25-03.04.26 04.04.-29.05.26
30.05.-26.06.26
29.08.-18.09.2627.06.-31.07.26
01.08.-28.08.26
19.09.-04.11.26 Preis pro Wohnung/Tag Typ A (1-4 Personen) 75 € 75 € 110 € 150 € 210 € 90 € Typ A Plus (1-6 Personen) 80 € 80 € 120 € 170 € 230 € 100 € Typ A Plus (1-4 Personen) - 80 € 115 € 160 € 220 € 95 € Typ B (1-6 Personen) 85 € 85 € 128 € 180 € 240 € 108 € Typ B plus (1-6 Personen) - 90 € 135 € 190 € 250 € 115 € Typ C (1-6 Personen) 105 € 105 € 172 € 255 € 330 € 158 € Typ C plus (1-8 Personen) - 111 € 185 € 275 € 350 € 165 € Preis berechnen- Endreinigung pro Wohnung (obligatorisch): Typ A + A Plus (1-4 Pers.) 55 €, Typ A Plus (1-6 Pers.) + Typ B + Typ B plus 60 €, Typ C + C plus 65 €
- An-/Abreisetag: Samstag im Zeitraum 06.06. -18.09.26, täglich im restlichen Zeitraum
- Mindestaufenthalt: 7 Nächte im Zeitraum 06.06. - 18.09.26, 5 Nächte im restlichen Zeitraum
- Vor Anreise checken Sie online ein und bezahlen eine Kaution von 100 € (ausschließlich mit Kreditkarte möglich!)
- Zusätzlich buchbar: Strand-Paket (2 große Frottier-Tücher) á 7 €, Küchen-Paket (3 Geschirrtücher, 1 Tischdecke) á 10 €; Babybett á 15 € pro Woche, Hochstuhl á 10 € pro Woche (begrenzte Verfügbarkeit); bitte bei der Buchung angeben oder spätestens 1 Woche vor Anreise
- Reinigungsentgelt pro Hund 18 € pro Woche
- Transfer ab/bis Agropoli Bahnhof ab 45 € (1-4 Pers., 7-22 Uhr) pro Strecke, ab/bis Flughafen Neapel ab 170 € pro Strecke, ab/bis Flughafen Salerno ab 110 €; variabler Zuschlag für Nachtfahrten (22-7 Uhr) ab ca. € 20,- pro Strecke (Preise Stand 11/2025)
- Kurtaxe á 1 € pro Person/Tag (12-74 Jahre), für max. 12 Tage zu zahlen (Stand 11/2025)
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Bildergalerie
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Bewertungen
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Presseberichte
Wo sich Mensch und Natur gut vertragen
Hamburger Abendblatt von Angelika Hillmer27.03.2004Der Cilento in Süditalien ist zwar ein noch junger Nationalpark. Doch man wandelt auf mittelalterlichen und antiken Pfaden. Schmale Gässchen, steile Treppenwege, grobes Kopfsteinpflaster. Dazu mittelalterliche Fassaden, Rundbögen und tunnelartige Stadttore, durch die einst Vieh getrieben wurde: In der Altstadt von Castellabate im süditalienischen Kampanien scheint die Zeit stehen geblieben zu sein – wenn nicht gerade irdendwo ein Handy klingelt. Das 800 Einwohner zählende Städtchen schmiegt sich auf einen 280 Meter hohen Berg and der Küste. Vom Aussichtspunkt Belvedere schweift der Blick über das Thyrrhenische Meer auf die Insel Capri. Hier geht im Juni genau an der Insel die Sonne unter. Deshalb könne die Italo-Schnulze ’’Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt...’’ nur aus ihrem Ort stammen, versichern die Einheimischen. Doch auch ohne das musikalische Image zählt das Gassenlabyrinth von Castellabate zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Kastell des Abtes, das dem Ort seinen Namen gab, wurde offiziell 1123 gegründet. Die Siedlung ist ein paar Jahrhunderte älter. Sie scheint wie auf einem Hochsitz über den Küstenort Santa Maria und den Fischerort San Marco zu wachen. Castellabate liegt am Rande des Cilento, Italiens jüngstem Nationalpark. Auch er steht auf der Weltkulturerbe-Liste, denn die Mittelgebirgslandschaft ist durch ein harmonisches Miteinander von Mensch und Natur geprägt. Die 230 000 Einwohner leben meist von einer extensiven Landwirtschaft. Sie kultivieren Olivenbäume, ernten Maronen in Kastanienhainen, machen Wein und den original italienischen ’’Mozzarella di Bufala Campania’’, hergestellt aus frischer Büffelmilch. Die mittelalterlichen Cilento-Orte wurden auf Bergkuppen gegründet, um Feinde rechtzeitig erspähen zu können. Im westlichen Teil der Region, etwa 80 Kilometer südöstlich von Neapel, trägt fast jeder Hügel eine kleine weiße Haube aus Steinhäusern. Weiter südöstlich sind die Siedlungen spärlicher gestreut. An ihrer Stelle ragen kalkhelle Bergspitzen aus dem Waldland heraus – die höchste misst 1899 Meter. Seit jeher lebten die Menschen von dem, was das Land hergab. Doch dies war und ist nicht allzu viel, und deshalb wandern viele junge Menschen ab. In den 60er- und 70er-Jahren gingen die Männer zum Arbeiten nach Deutschland, oft nach Schwaben. Sie holten nach ein paar Jahren ihre Familien nach. Weitere Landsleute folgten dorthin, wo die ehemaligen Nachbarn ihr Glück fanden. So kam es, dass mancherorts das halbe Dorf heute 1500 Kilometer weiter nördlich wohnt, in derselben schwäbischen Kleinstadt. Doch inzwischen entwickelt der Cilento Selbstbewusstsein, besinnt sich auf seine Schönheit: Regionalregierung und Gemeindeverwaltungen setzen auf den Fremdenverkehr, größtenteils in Form von landschaftsschonendem sanften Tourismus. Im Sommer kann es heiß hergehen: Ende Juli/Anfang August strömen rund 50 000 Italiener, darunter viele Neapolitaner, in die Küstenorte, auch nach Santa Maria und San Marco. „Sie verwandeln für vier, sechs Wochen die ruhigen Orte in quirlige Touristen-Zentren. Nur das Bergdorf selbst behält dann seinen ursprünglichen Charakter“, erzählt Karin Kappes. Die 38-jährige Deutsche kam vor 14 Jahren als Neckermann-Reiseleiterin in den Cilento – und blieb. Das recht große Hotel, in dem sie damals arbeitete ist inzwischen geschlossen, es gehörte der Mafia und wurde vom Staat konfisziert. Aus der ehemaligen Reiseleiterin wurde eine erfolgreiche Unternehmerin mit neun (italienischen) Angestellten. Sie betreibt in Castellabate eine Pension, vermietet Appartements, bietet Ausflüge oder organisierte Urlaubswochen an. Der Eigeninitiative der quirligen Deutschen ist es zu verdanken, dass es rund um den Bergort die einzigen markierten Wanderwege des Cilento gibt. Zusammen mit einem Schweizer Pensionsgast hat sie ein Wegenetz für zehn Wanderungen mit einer Gesamtlänge von 50 Kilometern gekennzeichnet. Woanders erschließt sich der Cilento Ortsunkundigen kaum per pedes. Kappes: „Italiener wandern nicht, sie können sich deshalb schwer auf die deutschen Gäste einstellen. Die Nationalparkverwaltung hat zwar Hinweisschilder zu interessanten Zielen aufgestellt. Aber die stehen nur am Beginn der Pfade. Die Strecken sind nicht markiert.“ Sehr viel einfacher ist es, sich auf den Weg ins Altertum zu begeben. Am Westrand des Cilentos liegt Paestum, die Ruinen einer griechischen Stadt mit drei dorischen Tempeln, den „besterhaltenen außerhalb Griechenlands“, wie Fremdenführer Daniele Nuncio sagt. Karin Kappes führt oft Besuchergruppen hierher. Nuncio bezeichnet die Wahlitalienerin schmunzelnd als „Herzogin von Castellabate“. Das antike Paestum entstand im siebten Jahrhundert vor Christi, als griechische Händler sich an der Küste niederließen. Etwa 500 v. Chr. erlebte die Stadt ihre Blüte, wurde aber schließlich 273 v. Chr. römische Kolonie. Die Römer schufen Wohnpaläste, bauten Thermen und Amphitheater. Heute wandeln die Besucher über das weitläufige Gelände und malen sich anhand der erhaltenen Säulenstrukturen die ehemalige Pracht der Tempel aus oder gehen and den Grundmauern der antiken Stadt entlang, entdecken Reste von Mosaikböden. Rund 1800 Jahre jünger ist die Kartause „Certosa di San Lorenzo“ zu Füßen des Bergstädtchens Padula. Das 1306 gegründete Kartäuserkloster zeugt von dem damaligen Reichtum der Region. Es hat 320 Zimmer, 13 Höfe, 52 Treppen, 41 Brunnen, 2,5 Kilometer Flure. Die Bewohner lebten keinesfalls wie Bettelmönche: Jeder Mönch verfügte über zweieinhalb Zimmer und eigenen Klostergarten. Die Kartause ist die größte Italiens, aber fast noch ein touristischer Geheimtipp. Auch im Küstenort Santa Maria lässt sich auf historischen Spuren wandeln. Im Antiquarium Communale sind Amphoren, Anker und andere Fundstücke von römischen Schiffen aus dem ersten Jahrhundert zu sehen. Die letzten Schwert- und Tunfischfänger zeugen von der jüngeren Vergangenheit, ebenso traditionelle Schiffsbauer in Santa Maria und San Marco. Wem das nicht genügt, der muss nur 280 Meter hinaufklettern – und trifft dann das geballte Mittelalter in der Altstadt von Castellabate. -
typisch & regional

- Der Cilento: Silbrige Olivenhaine, grüne Hügel mit Feigenbäumen, kleine mittelalterliche Dörfer, kobaltblaues, glasklares Meer und viel Sonne
- Weitgehend unentdeckte Landschaft am Tyrrhenischen Meer
- Spektakuläre Panoramalage direkt am Sandstrand
- Häuser aus Naturstein
- Zu Fuß ins ursprüngliche Santa Maria di Castellabate
- Typisch süditalienisches Leben
- Antike Ausgrabungsstätten
naturverbunden & ökologisch- UNESCO-Weltkulturerbe-Dorf Castellabate mit historischem Zentrum und verwinkelten Gassen
- Zweitgrößter Nationalpark Italiens: mehr als 100 km lange Küste, geprägt von langen Sandstränden, die sich mit Steilkaps abwechseln und in mächtigen Bergmassiven gipfeln
- Lage der Selbstversorger-FeWos ideal für Reisende, die einen autofreien Urlaub verbringen möchten
- Meerblick soweit das Auge reicht
- Zugang zum Strand über private Treppe
- Deutsche Ansprechpartnerin vor Ort für individuelle Planungshilfen und Tipps
- Bewusster Handtuchwechsel
- Der Großteil des Stroms wird über eine Photovoltaik-Anlage produziert. Warmwasser wird in fast allen Wohnungen von modernen Hybrid-Boilern bereitgestellt.
- Es wird eine strenge Abfalltrennung durchgeführt.
- Anreise mit dem Zug/Pkw möglich.
- Öffentlicher Gemeindebus direkt vor der Anlage
- Wir sind Partner von atmosfair.
fair für Sie & unsere Partner- Unterstützung familiärer und lokaltypischer Strukturen
- Schaffung/Erhalt von Arbeitsplätzen in strukturschwacher Region
- Hohe regionale Wertschöpfung
- Konstruktives Miteinander
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